Naturkosmetik Selbstgemacht!

Lockenspray

Lockenspray

80 ml Wasser mindestens 5 min abkochen und 1 TL Salz hinzufügen, so dass es sich möglichst vollständig auflöst.
BioKons ist ein pflanzliches Konservierungsmittel. Hiervon habe ich 2 Tropfen hinzu gegeben.
Feuchtigkeitsfaktor 7 Tropfen
Weizenkeimfluid 7 Tropfen
Kreatin 7 Tropfen
Vitamin A 7 Tropfen
Aloe Vera 10 fach 7 Tropfen und 2 Tropfen ätherisches Öl (Blutorange)

Das ganze in eine Sprühflasche geben. Nach dem waschen direkt ins feute Haar, oder als Auffrischung in die trockenen Haare einarbeiten.

 

Versuche es doch mal, mit einem Mantra

Das repetierte (wiederholende) rezitieren eines Mantras kann sehr erstaunliche Wirkung haben. Mantra ist Energie, die in eine Klangstruktur eingeschlossen ist.

Mantra ist ein Wort, eine Silbe oder Formel, welche eine besondere emotionelle, magische oder spirituelle Kraft in sich trägt.“

Besonders gut hilft das rezitieren eines Mantra bei plagenden und hartnäckigen Gedanken. Wie dies funktionieren kann, soll die kleine Windmühle verdeutlichen.

Stell Dir vor, die Windmühle ist dein Kopf, dein Geist. Die sich drehenden Mühlenblätter stellen das rezitierte Mantra dar, dass heißt, du wiederholst immer und immer wieder die gleichen Worte, so dass diese in Bewegung bleiben. Durch das fokussieren auf das Mantra und dessen ständige Wiederholung, haben andere Gedanken keine Chance, in deinen Kopf zu kommen – sie werden regelrecht weg geschleudert. Das Mantra stellt sich wie eine Schutzbarriere vor deinen Geist.

Du solltest das jeweilige Mantra sehr häufig zu wiederholen, dies kann jeweils laut gesungen oder still im Geist sein. Wichtig ist, sich auf das singen des Mantra einzulassen.

Hier findest Du weitere Erklärungen, sowie Mantras und derren Bedeutung.

Wenn Ihr Lust habt, würde ich mich in den Kommentaren, zu Euren Erfahrungen im Umgang mit Mantras freuen.

 

Wie Sie es schaffen können, Ihren Geist neu zu formen.

Nahrung speist den Körper, Erfahrungen den Geist.

Je nachdem wie unsere Erfahrungen aufgebaut sind (negativ, positiv, neutral), ist unser Geist geformt. Man kann also durchaus sagen, dass Wir (unser Gehirn) die Summe, der von uns gemachten Erfahrungen sind.

An viele Erlebnisse können wir uns explizit (bewusst) erinnern – das habe ich gestern getan, so hat es sich angefühlt, als ich verliebt war, u.s.w.  Der größte Teil unser Erfahrungen und Prägungen, bleibt außerhalb unserer bewussten Erinnerung. Dies wird als das explizite (unbewusste) Gedächtnis bezeichnet.

Das implizite Gedächtnis umfasst unsere Erwartungen, unsere Beziehungsmuster – und modelle, unsere emotionale Neigung und unsere generelle Einstellung.

Das implizite und explizite Gedächtnis ist Teil unserer inneren Landschaft -so fühlt es sich an, ich zu sein.

 

Stellen sie sich ihr implizites Gedächtnis wie eine Bibliothek vor, in der zwei Bücherregale stehen. Jedes Buch in einem dieser Regale, soll eine Erfahrung darstellen.

So haben wir ein Regal mit Büchern, in denen „positive“ Geschichten stehen, Geschichten die uns und anderen gut tun.

Das andere Regal ist mit Büchern gefüllt, in denen „negative“ Geschichten stehen. Diese tun uns nicht gut und können uns und andere schaden.

Leider(zumindest in unserer heutigen Zeit) neigt das Gehirn zur sogenannten Negativitätstendenz. Das heißt, dass das Gehirn bevorzugt, nach unangenehmen Erfahrungen sucht, speichert und erinnert. Dies war ganz sicher zu Höhlenzeiten ein effektiver Überlebensmechanismus.

Durch diese Negativitätstendenz füllt sich jedoch das Bücherregal mit unseren „negativen“ Geschichten viel schneller. Da unser Gehirn einige der negativen Erfahrungen, als so wichtig eingestuft hat, kleben diese an uns wie Klettband und lassen sich nur unter größter Mühe und Anstrengung entfernen.

Sicher wissen wir alle, dass negative Erfahrungen auch Wegweiser durch das Leben sein können. Trauer und Verlust beispielsweise öffnen das Herz und lassen uns verständnisvoller werden, Angst warnt vor Bedrohung und schützt uns, Reue und Schuld können als moralischer Kompass dienen und Wut macht uns auf Ungerechtigkeit aufmerksam.

Doch sehr häufig ächzt das „negative“ Bücherregal unter der Last der negativen Geschichten, wir können nicht mehr frei atmen und lernen auch nichts Neues. Ganz im Gegenteil. Lange Episoden von Schmerz, Trauer, Depression oder Angst formen Schaltkreise im Gehirn um ( bauen Straßen, auf denen wir nicht fahren wollen), Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, werden neu gemischt und machen damit zukünftige Episoden von Schmerz, Trauer, Depression oder Angst wahrscheinlicher.

Wir sind durch Neuroplastizität in der Lage, die verschiedenen Bücher in unseren Regalen neu zu sortieren oder ihnen neue Geschichten zuzufügen. Die Frage lautet wie schaffen, bewahren und vermehren wir positive Erfahrungen und die damit verbundenen Erinnerungen und reduzieren und beseitigen die negativen. Erinnern Sie sich,  das implizite und explizite Gedächtnis ist Teil unserer inneren Landschaft -so fühlt es sich an, ich zu sein.

Eine Lösung besteht nicht im stetigen unterdrücken oder leugnen negativer Erfahrungen und Erinnerungen, aber wir können neue positive Erfahrungen schaffen, sie bewusster wahrnehmen und abspeichern und so unser Regal mit Büchern positiver Geschichten füllen. Dann werden sie fester Bestandteil unser Selbst.

Stellen Sie sich einmal vor, sie möchten ein neues Instrument lernen, beispielsweise Klavier. Eine „Klavierstraße“ ist in ihrem Gehirn noch nicht vorhanden, sie haben sie noch nicht gebaut. Jedes mal, wenn sie Noten lernen und ihre Finger auf den Klaviertasten üben, fangen Sie an einen Weg zu bauen, auf dem ihren Nervenzellen von A nach B fahren können.

Am Anfang kommen ihre Nervenzellen nur langsam voran (wie auf einem holprigen Trampelpfad), ihren Fingern fällt es noch schwer auf den Klaviertasten, die richtige Reihenfolge zu finden, auch an die richtigen Noten können sie sich nur schwer erinnern . Mit jedem Üben, befestigen sie die Straße. Sie üben fleißig weiter, lassen sich von Fehlschlägen nicht unterkriegen, sie bleiben dran. Nach und nach wird aus diesem holprigen Trampelpfad ein gut befestigter Weg. Ihre Nervenzellen kommen nun schon gut und schnell von A nach B. Sie können das erste Stück schon souverän auf dem Klavier spielen, ihren Fingern fällt es zunehmend leichter sich auf den Klaviertasten zu orientieren.

Aber sie bleiben weiter dran, üben noch mehr. Nun haben sie schon eine kleine Autobahn gebaut. Ihre Nervenzellen (Auge, Gehör und Motorik an Gehirn) rasen nun förmlich von A nach B. Sie spielen die richtigen Noten, finden die richtigen Tasten und müssen auch nicht mehr über ihre Finger nachdenken, es passiert automatisch!

Dieser Prozess läßt sich auf alles andere Lernen übertragen. Ob sie nun Klavier oder Auto fahren lernen, das bewusste wahrnehmen positiver Erfahrungen oder das innere „STOPP“ lernen, wenn sich destruktive Gedanken mal wieder verselbstständigt haben.

Das selbe Prinzip funktioniert natürlich auch andersherum. Wenn wir negativen Erfahrungen (die, die wir selbst steuern können) vermeiden, ihnen keinen Raum mehr geben, werden diese Straßen langsam brüchig und wachsen zu. Sie betreten diese Straßen einfach nicht mehr und ihre Nervenzellen werden nicht mehr schnell von A nach B fahren können. Dazu gehört beispielsweise ständiges grübeln, negative Selbstzuschreibungen, Rauchen, Trinken, Filme und Nachrichten schauen, die und nicht gut tun.

Es ist wichtig zu verstehen, dass man ab einem gewissen Alter der Bauherr über seine Straßen und Pfade ist. Nehmen sie Hammer und Schaufel wieder in die Hand und bauen sie neue Straßen, über die sie gehen möchten, reißen sie Straßen ab, die sich nicht mehr betreten möchten!

Trauen sie sich kreativ zu sein. Probieren sie verschiedene Dinge aus zu denen sie ein gute Gefühl haben. Wichtig ist, dass sie einen Zugang zu der jeweiligen Methode finden, egal was andere darüber denken und sagen.

Quelle: Rick Hanson & Richard Mendius, Das Gehirn eines Buddha, Die angewandte Neurowissenschaft von Glück, Liebe und Weisheit.
Über allgemeine Anregungen und Tipps freue ich mich. Der Hinweis auf Rechtschreibfehler ist erwünscht!

Mitgefühl

Könnten wir die geheime Geschichte unserer Feinde lesen,
dürften wir im Leben eines jeden einzelnen genug Schmerz
und Leid finden, um alles Feindseligkeit zu entwaffnen.

Henry Wadsworth Longfellow

 

Epikur

„Den Menschen nützt der Reichtum ebenso wenig wie das Nachfüllen von Wasser in ein schon gefülltes Gefäß. Denn offenbar fließt beides nach außen.

Wut

Wenn du aufgebracht bist,

tue oder sage nichts.

Atme nur ein und aus,

bis du ruhig genug bist.

– Thich Nhat Nanh –

 

 

Sikkim – Das alte Wissen der Schamanen, 360° Reportage

Das Heilwissen der Lepcha in der 360° Reportage

Sikkim – Das alte Wissen der Schamanen, 360° Reportage (52:09)

Naturfelder und Bewusstsein – Wissenschaftliche Grundlagen

Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen natürlich auftretenden Feldern auf der Erde und dem Bewusstseinszustand von Menschen. Der Biophysiker und Naturphilosoph Dieter Broers gibt in seinem Vortrag einen Überblick über den Stand der Forschung.

Naturfelder und Bewusstsein – Wissenschaftliche Grundlagen (57:11)

Das dritte Auge

Das dritte Auge (29:29)

Schlüssel zur Vergangenheit, das Tibetische Totenbuch

Dokumentation über das tibetische Totenbuch.

Teil 1 : das tibetische Totenbuch
Teil 2 : das tibetische Totenbuch
Teil 3 : das tibetische Totenbuch
Teil 4 : das tibetische Totenbuch
Teil 5 : das tibetische Totenbuch